Neujahrsjazzfestival 2027: Amat Saxophonquartett
Das Amat Saxophonquartett ist ein junges und dynamisches Ensemble aus Italien, das 2021 gegründet wurde und sich rasch in der nationalen und internationalen Musikszene etabliert hat.
Das Amat Saxophonquartett ist ein junges und dynamisches Ensemble aus Italien, das 2021 gegründet wurde und sich rasch in der nationalen und internationalen Musikszene etabliert hat.
„Die Schönheit in der Kunst, ewiges Thema, Minenfeld der Missverständnisse, als Beruhigungstapete eingefordert von der abenteuerlustigen Majorität, als vermeintliches Killerargument gegen Innovationstendenzen in Stellung gebracht, als Begriff geht sie nicht über die Lippen des nur Staub aufwühlen
Als Solistin steht die Sängerin Larissa Schwärzler im Mittelpunkt. Die gebürtige Dornbirnerin studierte Popular-Musik-Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie an der Universität Montréal und zählt zu den vielseitigsten Stimmen der regionalen Jazz- und Popszene.
Was für eine wunderbare Idee: Die Autorin Bettina Balàka gibt in der Reihe „Haymon Her Story“ zu Unrecht vergessene Schriftstellerinnen mit Österreich-Bezug heraus.
"Mich beschäftigt die Frage, ob es denn auch gefühltes Fühlen gibt. Und dann natürlich, wenn es gefühltes Fühlen tatsächlich gibt, ob sich das beliebig weiter fortführen lässt; also, man fühlt zwar nicht, aber es fühlt sich so an, als fühlte man.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit EUROPE DIRECT Vorarlberg
Lesung und Gespräch
Es gibt so viele Gipfel in diesem Land - und die Rede ist hier nicht nur von Bergen: der höchste Schaukelstuhl der Welt, die größte begehbare Weinflasche der Südsteiermark, die schnellste Sommerrodelbahn diesseits der Donau.
Zwischen herzzerreißenden und witzigen Liedern erzählt der Bestatter von den Freuden und Leiden seines Alltags, seiner Branche und seiner Kundschaft. Praktikantin Nora unterstützt ihren Chef auf der Bühne und bereichert den Abend mit ihrem streichfähigen Cello und ihrer Stimme.
Von Susanne Felicitas Wolf
Schauspiel: Ute Hoffmann, Regie und Bühne: Nikolaus Büchel